Wer bin ich


Mein bürgelicher Name ist Chris Reich-Tebart. Geboren und aufgewachsen bin ich in der Schweiz. Die meiste Zeit meiner Jugend habe ich im Zürcher Weinland verbringen dürfen, wo ich auch meine Ausbildung zum Koch absolvierte.
Um genau zu sein, im Landgasthof Bahnhof in Henggart.
Das ist ein schöner Familienbetrieb der schon in der 4. oder 5. Generation von der Familie Hat betrieben wird.
Das für mich prägende war, dass wir keinen Dampfsteamer oder Konvektomaten hatten. Hier wird noch von „Hand“ gekocht und Conveneancefood war ein Fremd- und manchmal auch ein Fluchwort.
Nach der Ausbildung trieb ich mich ein bisschen in der Welt rum. Erst mal Urlaub in Großbritannien, wo ich auch gleich einen Job als Koch gefunden hatte.
Danach rief mich die Pflicht eines jeden Mannes mit 19 in die Schweiz zurück. Die Armee.
Erst als Truppenkoch, dann als Küchenchef habe ich dann alles in allem 2 Jahre da verbracht.
Nach der Armee Zeit war ich kurz als Fahrrad Kurier in Zürich tätig.
Mein grösster Fehler in dieser Zeit war, dass ich ein Angebot nach Kanada abgelehnt hatte. Heute könnte ich mich dafür erwürgen.
Wie dem auch sei, nach ein paar Jahren hatte ich von der Kocherei die Schnauze voll. Also suchte ich was neues und landete als Frachtagent am Flughafen in Kloten, wo ich dann fast 3 Jahre blieb.
In der Zeit kam bei mir so der erste Kontakt mit Barbecuegrillen. Ein Nachbar meines Vaters, Noldi Hummer war schon seit den 90ern in der schweizer Barbecue Szene aktiv. Dementsprechend wurden mein Vater und ich dann auch vom Bazillus Grillus angesteckt.
Wärend dieser Zeit lernte ich meine Frau in Deutschland kennen. Nach fast 2 Jahren Fernbeziehung entschloss ich mich dann, mit Ihr und Ihren zwei Töchtern zusammen zu ziehen. Die ersten 3 Jahren hier, schlug ich mich mit verschiedenen Jobs durch.
Im Oktober 2006 kam dann Helmut Jurende, damals noch Präsident der German Barbecue Association auf mich zu und erzählte mir etwas von einer Grill Road Show die im darauf folgenden Sommer geplant hat.
Anfangs war ich doch eher skeptisch und sagte ihm ab. Später ergab es sich aber doch noch, dass ich die Grillevent on tour leiten sollte.
So wird man also GrillprofiJ